Aftercare

Raum für Integration, Reflexion und Austausch

Aftercare ist ein moderierter Raum für Menschen, die Erfahrungen aus sex-positiven Kontexten bewusst einordnen wollen. Hier geht es um Landen nach intensiven Erlebnissen, gemeinsames Reflektieren und darum, wieder bei sich anzukommen.


Auf Deutsch und auf Englisch.

Was diese Gruppe ist und was nicht

Was die Gruppe ist

  • Ein sicherer, moderierter Reflexionsraum nach Workshops, Parties und anderen intensiven Erfahrungen.
  • Ein Ort für "healthy gossip" ohne Namen und ohne Bloßstellen von Personen.
  • Ein Raum für ehrlichen Austausch über Unsicherheit, Zurückweisung, Überforderung und Ressourcen.
  • Eine partizipative Gruppe: Wir holen Feedback ein und entwickeln Inhalte gemeinsam weiter.


Was die Gruppe nicht ist

  • Keine Therapie und keine Selbsthilfegruppe.
  • Kein Play-Space und kein Dating-Format.
  • Keine Bühne für Details über nicht anwesende Personen.
  • Kein Raum, in dem man "funktionieren" muss: zuhören ist genauso willkommen wie sprechen.


Ziel der Gruppe

Erfahrungen integrieren, Gedanken sortieren, ein Gefühl von Entlastung und mehr innerer Klarheit mitnehmen.


Zeiten

Ankommen ab 18:30
Start 19:00
Ende 21:30
Raum schließt um 22:00




Ort & Teilnahme

KeposSpace, Kollmayergasse 14/3, 1120 Wien, Austria. Maximal 40 Plätze. Anmeldung unbedingt erforderlich.




Haltung

Diese Gruppe wird von mir, Teresa Reitbauer und Elisabeth Rieder gehalten; wir sind diplomierte Lebens- und Sozialberaterinnen sowie Sexualberaterinnen. Es geht um Reflexion auf Augenhöhe, nicht um klinische Behandlung.

Mehr Informationen zu Elisabeth Rieder findest du unter: https://www.elisabethrieder.life/


Termine

Mittwoch, der 25. März
Mittwoch, 6. Mai
Mittwoch, 24. Juni



Format

Kurzer gemeinsamer Start mit Grounding und Impuls, danach freier Austausch (ca. 1,5 Stunden) mit optionalen Reflexionsfragen.

Sprache & Beitrag

Deutsch und Englisch. Freie Spende. Alkoholfreie Getränke werden bereitgestellt; Snacks gern zum Teilen mitbringen.

Warum wir diese Gruppe machen

Weil in sex-positiven Räumen oft das Erlebnis im Fokus steht, aber Integration danach zu kurz kommt. Genau dafür schaffen wir diesen Raum.